Jenseits des Mehls

Den Namen des Dorfes Gardschütz kennt man auch überregional – die dortige Mühle ist eine der hierzulande nicht mehr sonderlich zahlreichen Einrichtungen dieser Art, die tatsächlich noch klassische Mehlherstellung vornimmt. Auch das angeschlossene Mühlencafé wird mancher schon besucht haben. Ansonsten fällt einem der Ortsname zwar auf, wenn man auf der B93 von Altenburg nach Zwickau den östlichen Ortsrand passiert, aber Genaueres über das Dorf wissen nur Einheimische und Spezialisten. Den Kreis letztgenannter Personen zu erweitern ist das Ziel eines Vortrages von Andreas Klöppel in der Veranstaltungsreihe der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes zu Altenburg e.V. am 30.9.. um 19.00 Uhr im Bachsaal des Residenzschlosses Altenburg. Hier wird der Fokus auf dem südlich der Mühle befindlichen Bauernhof Nr. 2 liegen, über dessen jahrhundertealte Geschichte es so manches Interessantes zu berichten gibt.

Im Altenburger Geschichts- und Hauskalender, dem traditionellen Jahrbuch für das Altenburger Land, hatte sich Andreas Klöppel gemeinsam mit Karl-Heinz Gehlauf bereits in den Jahrgangsbänden 2000 und 2001 in einem zweiteiligen Artikel der Geschichte von Gardschütz gewidmet, dort mit Fokus auf der Mühle. Der Band 2000 ist nur noch antiquarisch erhältlich, der Band 2001 aber noch ganz regulär.

Zur Website der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes zu Altenburg

 

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